Die kintharische Zeitrechnung

Datums- und Zeitangabe Monatsdatum Aktuelles Kintharisches Datum und Uhrzeit (Lokalzeit Elyes Carna, Domian Carna)

 

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Die kintharische Zeitrechnung
Stundenrechnung
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    Stundenrechnung

Der normale Tag auf Kinthara beläuft sich auf 27 irdische Stunden.
Die Dauer einer kintharanischen Stunde ist identisch mit einer irdischen, wobei die Zeit ebenfalls in Sekunden (Primissa) und Minuten (Solissa) unterteilt wird. Die Stunden des Tages (Crenissi) werden in Dritteleinheiten zu je neun Stunden unterteilt. Das erste Drittel (ein Drittel wird als Pirinivum bezeichnet), nennt sich Choken und bezeichnet die Zeit von der sechsten bis zur vierzehnten Stunde. Das zweite Drittel, das Missima umfaßt die fünfzehnte bis zur dreiundzwanzigsten Stunde. Die vierundzwanzigste bis fünfte Stunde des nächsten Tages umfaßt das Chachra und stellt die Ruhezeit dar.

Stunden des Tages
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Pirinivum
Chachra
Choken
Missima
Chachra

 

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Wochentage

Die Wochentage Kintharas sind von berühmten Persönlichkeiten aus der Geschichte und Legende Kintharas benannt.
Abgekürzte und abgewandelte Formen der Namen stehen für die einzelnen Namen.
Die neuntägige Woche versinnbildlicht erneut das Verhältnis zur Zahl Drei und eine Art numerischer Symmetrie. Sechs Wochen, beziehungsweise Arbeitstage, werden gefolgt von drei Feiertagen.

In der untenstehenden Tabelle sind die Wochentage mit ihren Namen, beziehungsweise namensgebenden Personen (Gottheiten, legendäre Persönlichkeiten) aufgeführt.

1
2
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5
6
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8
9
Arbeitstage
Arbeitsfreie Tage
Wochentage
Nandu
Urrang
Rokhan
Hänalan
Elwygen
Eyrliana
Yind
Ilan
Arshan
Namensgebende Persönlichkeiten
Nandurrh
Urangurrh
Rokhana
Hänal
Elwyg
Eyrlin
Yindith
Ilariel
Arishorande

 


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Monate

Ein Jahr auf Kinthara hat genau 378,25 Tage, wobei alle acht Jahre statt wie beim irdischen Schaltjahr, das alle vier Jahre einen Tag dazugewinnt, zwei volle Tage hinzukommen, die jeweils im Monat Fen (30. Tag) und im Sinit (32. Tag) ein Tag hinzugefügt wird.

Die Monate des Jahres rangieren von minimal 29 bis maximal 34 Tagen. Jeder der 12 Monate ist in Jahreszeiten unterteilt, wobei die ersten drei Monate zum Winter (Schnee-Zeit) gehören, die zweite Dreiergruppe zum Frühling (Blüten-Zeit), das nächste Triplet zum Sommer (Sonnen-Zeit) und die letzte Gruppe zum Herbst (Krähen-Zeit).
Eine zweite Unterteilung von jeweils vier Monaten ordnet die Monate einem der drei Monde zu, die dann jeweils abwechselnd ein Monatsquartett beherrschen.
Durch die Umlaufbahn der jeweiligen Monde steht immer einer der Monde Kinthara in einem Monatsquartett am nächsten, daß die "dominante" Position des jeweiligen Mondes gerechtfertigt ist.
Rein visuell wirkt sich die Dominanz eines Mondes durch seine größere Leuchtkraft aus, was von Kinthara aus mit dem bloßen Auge zu erkennen ist.
Die ersten vier Monate gehören Yendriel, das zweite Quartett Lial, und der Rest des Jahres Yogunna.

Yendriel: Mittelmaß, Mäßigung, Durschnittlichkeit, Ausgewogenheit
- Yan, Ena, Inu, Fen -

Lial: Bescheidenheit, Zurückhaltung, Unauffälligkeit, Verbergen
- Gana, Tiru, Ruho, Sekh -

Yogunna: Dominanz, Machtstreben, Kampfeslust, Geltungsbedürfnis
- Tiviz, Elair, Loyan, Sinit -


Abhängig von diesen Mondzuordnungen werden den entsprechenden Monatsquartetten in Verbindung mit den Jahreszeiten gewisse Bedeutungen zugeordnet, wovon sich Geburtskalender erstellen lassen und sich Rückschlüsse auf die Persönlichkeit machen lassen.

Schnee-Zeit (Winter): Stille, Erstarren, Ruhe
- Yan, Ena, Inu -

Blüten-Zeit (Frühling): Aufbruch, Wiedererwachen, neue Hoffnung
- Fen, Gana, Tiru -

Sonnen-Zeit (Sommer): Wohlbefinden, Kraft, Müßiggang
- Ruho, Sekh, Tiviz -

Krähen-Zeit (Herbst): Niedergang, Rückzug, Müdigkeit
- Elair, Loyan, Sinit -

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Allgemeiner Kalender

(Mit einem * gekennzeichnete Tage sind spezielle Feiertage im Bereich von Domian Carna und Umgebung - darauf klicken, oder in der unten folgenden Feiertagstabelle nachsehen)

Yendriel
Lial
Yogunna
Schnee-Zeit
Blüten-Zeit
Sonnen-Zeit
Krähen-Zeit
Yan
Ena
Inu
Fen
Gana
Tiru
Ruho
Sekh
Tiviz
Elair
Loyan
Sinit
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1
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Feiertage

Feiertag
Bemerkungen
1. Yan: Ishuja -"Anfang"
  • Zum Gedenken der Entstehung der Welt nach der Schöpfungsgeschichte findet ein großes Fest statt, das auch das neue Jahr begrüßen soll.
1. Yan bis 30. Yan: Geweihte Zeit
  • Ein ganzer Monat lang wird die Entstehung aller Dinge und Lebewesen zelebriert. Im Yan herrscht Ernte- und Jagdverbot für die meisten arbeitenden Leute. Eine "Schonzeit" für Flora und Fauna - und auch Fastenzeit in manchen Regionen, zu der nur nach Sonnenuntergang gegessen wird.
30. Yan: Mobinja - "Ende"
  • Ende der Geweihten Zeit, die mit einem großen fest, ähnlich dem Inshuja-Fest beendet wird.
20. Ena: Ojali Carna - Tod der Schlange
  • Der Große Sieg der Schöpfer über den Dämonen-Geist der Schlange wird als religiöses Fest, aber auch Markttag zelebriert. In vielen Gegenden ist es Sitte, kleine Kuchen in Form zusammengerollter Schlangen untereinander zu verschenken.
18. Inu: Meij' bin - Entstehung der Nunchas und Dhakan
  • Zur Entstehung der beiden ersten Rassen werden traditionell neue Vorhaben in Angriff benommen. Meij' bin wird selten gefeiert, sondern eher als Termin frü große Veränderungen angepeilt, von denen man sich eine günstige Entwicklung erhofft.
15 Fen: Nakith - Girlandenflug der Blüten
  • Der Girlandenflug im Frühling beendet offiziell die Zeit der Kälte und ruft das Leben zurück in die Welt. nach der Überlieferung soll der allererste Frühling nach dem Tod des Schlangengeistes von Elyes Carna, dem Ersten Hort ausgegangen sein. Von dort - und von allen anderen Drachenhorten ausgehend - ziehen an diesem Festtag große Drachenschwärme mit einer Blätter- und Blütengeschmückten Riesengirlande über das Land. In regelmäßigen Abständen landet der Girlandenflug bei Festplätzen, wo Reiter und Drachen mit der Dorfbevölkerung feiern. In vielen Gegenden gilt die Nacht des Nakith als Furchtbarkeitsfest, dessen Wirkung auf Land und Leute bei vollem Yendriel besonders segensreich sein soll.
28. Tiru: S'sana - "Feuerstrom", Kerzenfest auf allen Flüssen
  • Zu Ehren der Feuers - und gleichzeitig der Drachen, die mit dem Element Feuer assoziiert werden, setzen die Leute kleine Blütenboote mit brennenden Kerzen darin auf Flüsse und Gewässer. Es gilt als glücksbringend, an diesem Tag Eheversprechen abzuschließen. In manchem Gegenden ist es auch üblich, dem Partner am Morgen der Festtages Blumen zu schenken - oder einem erhofften Partner Blumen auf das Kopfkissen oder die Schwelle des Heimes zu legen.
2. Ruho: Osonca - Weinernte für Frühwein
  • Die traditionelle Ernte des Frühweins mit mit einem kleinen Erntedank-Fest begangen. Kinder schneiden die allerersten Trauben, wie es die Überlieferung verlangt.
18. Tiviz: Osenta - Weinernte
  • Die Große Weinernte wird von der gesamten Bevölkerung zelebriert. gelagerte Weine des Vorjahres sollen - reichlich konsumiert - Garant für die gute Qualität des gekelterten Weines der diesjährigen Trauben sein.
23. Tiviz: Issic - Ernte für doe Droge Purpurfluß
  • Geerntet wird die seltene Droge Purpurfluß, gewonnen aus dem Purpurkraut, nur noch selten. Stattdessen verkam das Fest mehr oder weniger zu einem Alibi, eine weite Vielfalt aller möglichen Drogen und Halluzinogene zu Ehren der seltenen Pflanze an diesem Tag auszuprobieren...
15. Elair: Na' nara - Girlandenflug der Zapfen
  • Der Herbstflug läßt alles Leben symbolisch zum Ersten Flug zurückkehren. Vom land aus tragen Drachen und reiter eine Zapfengeschmückte Girlande zurück zum Hort, wo das Leben laut der Überlieferung in der anbrechenden kalten Jahreszeit überwintern wird. In den Horten sammelt sich dann die Landbevölkerung und pflegt dort bis tief in die Nacht zu feiern. Drachen und Jungreiter, die an diesem Tag zusammenfinden, stehen unter einem sehr günstigen Stern.
10. Sinit: Osinbe - Weinernte für Krähenwein
  • Der Krähenwein ist der Spätwein des Jahres. Hier toben sich alle aus, die noch einmal vor der kalten Jahreszeit die verbliebende Wärme genießen wollen. Sämtliche Genüsse der Tafel und andere (Gaumen-) Freuden werden präsentiert und genossen, ehe das Leben wieder in einen ruhigeren Hebrsttrott zurückkehrt.
30. Sinit: Ni-Esserit - Scheidetag der Toten
  • Am Tag der Toten gedenken die Familien still und im Kreise ihrer Lieben den Verstorbenen. Gräber werden gepflegt, Gebete gesprochen und uneinige Zwistigkeiten unter den Lebenden beigelegt.
31. Sinit: Naji-Najan - Ende und Anfang des Jahreszyklus
  • Am Ende des Jahres herrscht andächtige Stille unter den Leuten. Schlag Mitternacht tauscht man traditionell Briefchen mit den guten Vorsätzen für das nächste Jahr aus - und verliest diejenigen vom letzten Jahr, was oft zum Amüsement der gesamten Gemeinschaft ausfällt. Die eher heitere Aufrechnung mit eingehaltenen und gebrochenen Vorsätzen, die Abgleichung mit erreichten Zielen, Pleiten und Pannen bildet den geselligen Höhepunkt der Neujahrsnacht. Oft machen bei viel Wein Schwänke und Anekdoten die Runde - nicht immer zur Freude der Hauptpersonen der zahlreichen Geschichten.
32. Sinit und 30. Fen: Si' ibada - Zusätzlicher Tag alle 8 Jahre im Schaltjahr
  • Der Si' ibada wird als besonderer Tag des Jahres eigentlich nicht zelebriert. Er kommt und geht wie alle anderen Tage des Jahres auch - einzig der 32. Simit stellt ein besonderes Datum da, da der Naji-Najan dann sinnvollerweise auf diesen Tag verlegt wird.

 

 

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Jahresrechnung

Die Jahresrechnung des kintharischen Kalender orientiert sich nach einen bestimmten historischen Ereignis, gennant "Der Auszug". Dieser Historische Nullpunkt ist ebenso entscheidend für die Kintharaner wie für die irdischen Menschen Christi Geburt. Zeitrechnung spaltet sich in Jahreszahlen Vor dem Auszug (V.d.A.) und Nach dem Auszug N.d.A., wobei Jahrezshalen V.d.A. rückwärts zählend auf den Auszug hin berechnet werden. Stehen keine Angaben hinter der Jahreszahl, handelt es sich normalerweise um Daten N.d.A.


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Mondphasen und Monde

Kinthara besitzt drei Monde mit verschiedenen Umlaufzeiten:

Yendriel, der mittelgroße Goldene Mond - Kinthara am nächsten - benötigt 31 Tage für seinen vollen Zyklus, Yogunna, der größte (rund fünfmal so groß wie Yendriel) mit seinem riesigen Ringsystem braucht 33 Tage und steht an zweiter Position zwischen Yendriel und Lial. Lial, der kleinste Mond (mit einem Drittel der Größe von Yendriel), vergleichbar in der Größe mit dem irdischen Mond - früher grausilbern, heute grün wie ein Smaragd - benötigt 32 Tage für einen vollen Umlauf.

Yendriel
Yogunna
Lial - grün
Lial - silbern
Yendriel
Yogunna
Grüner Lial
Silberner Lial

 

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