FAQ

Da das Projekt mittlerweile in eine Phase eingetreten ist, in der sich auch der eine oder andere interessierte Erzähler oder Spieler finden könnte, habe ich hier einige der häufigsten bisher auftretenden Fragen zusammengetragen und versucht, sie so gut wie möglich zu beantworten. Diese FAQ ist nicht nur für "Insider" bestimmt, sondern soll auch Neulingen etwas helfen, mehr Durchblick bei der Welt von Kinthara zu bekommen.

 

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1. Charaktergenerierung
2. Fragen zur Welt
3. Fragen zum Spielsystem
4.Fragen zur Religion
5. Fragen zu Rassen

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1. Charaktergenerierung


1.1 Monde und Mondphasen

  • Wie stehen meine Fertigkeiten mit den Mondenphasen in Verbindung?
    Die Mondphasen sind Boni auf die ihnen zugeordneten Fertigkeiten. Sie sind sozusagen das "Grundpotential" für eine Fertigkeit der ihnen zugeordneten Gruppe und erlauben es auch, nicht erlernte Fertigkeiten aus Mondgruppen zu benutzen.
    Also kann jemand, der künstlerisch begabt ist, auch mit einiger Wahrscheinlichkeit halbwegs fotografieren, wenn er seine Yendriel-Phase höher als 4 hat - einfach Begabung oder einen Hang zum Themengebiet.
    Allerdings muß die Mondphase vernünftig hoch sein (also 4 oder höher), damit man mit einem halbwegs passablen Ergebnis rechnen kann.
  • Was bedeutet es bei zu- oder abnehmendem Mond geboren zu sein?
    Das bedeutet, dass der Charakter die Eigenschaften des jeweiligen Mondes in verschieden starker Ausprägung übernimmt. Yogunna zunehmend auf Phase drei heißt also, dass die damit gewählten Prinzipien und Eigenschaften zwar nicht besonders stark ausgeprägt sind, aber sozusagen "im Wahcsen" begriffen sein können. Der Charakter kann sich über die anfängliche Konstellation seiner gewählten Monde und prinzipien also auch hinausentwickeln.
    Abnehmende Monde bewirken das Umgekehrte, also eine Stagnation, was aber nicht heißen muß, dass ein Charakter dann Dinge verlernt oder vergisst. Er tut sich bei den entsprechenden Gebieten nur schwerer als andere.
    Alles in allem ist es dem Spieler überlassen, wie er die Mondphasen deutet und ausspielt.


1.2 Fertigkeiten

  • Gibt es auch "angeborene" Fertigkeiten, für die man keine der vorgegebenen Charakterpunkte ausgeben kann?
    Die rassenspezifischen Sinnesleistungen und andere, wie bei den Vedhakan die Vorausschau und die speziellen optischen Wahrnehmungen sind angeboren und gehören NICHT zum Vor- und Nachteilspack der Speziesaufführungen.
    Sie brauchen also nicht erkauft zu werden.


1.3 Vorteile und Nachteile

  • Sollen Vor- und Nachteile sich ausgleichen?
    Ja. Wenn nicht durch die negativen und positiven Kaufpunkte, dann zumindest sollte ein "unausgewogener" Charakter mit überzähligen positiven oder negativen Punkten andere Wege finden, sich auszubalancieren. Überzählige negative Punkte können beispielsweise durch Extrapunkte oder Talente, bzw Fertigkeiten ausgewogen werden; überzählige positive Punkte eventuell mit mangelnder Ausrüstung, Fertigkeiten, Talenten, usw. Die jeweiligen Ausgleichsregelungen werden letztendlich nach speziellen Schlüsseln festgelegt.
    Wer keinen Wert darauf legt, einen ausgewogenen Charakter zu erschaffen, muß damit rechnen, daß der Erzähler sich im Spielverlauf Dinge einfallen läßt, um ein Gleichgewicht herzustellen.
  • Wie sind insbesondere Nachteile auszuspielen und gibt es dafür auch Erfahrungspunkte?
    Natürlich sollen Nachteile genauso wie Vorteile ausgespielt werden!
    Sowohl für das charaktergerechte ausspielen für Vor- und Nachteile als auch für sonstiges korrektes Ausspielen gibt es zwar keine Bonuspunkte, weil das system von Kinthara keine vorsieht, aber der Spielspaß innerhalb der Gruppe wird dadurch sicher eine Aufwertung erfahren. Genau wie im richtigen Leben zählen nicht nur die guten, sondern auch die schlechten Eigenschaften eines Charakters und machen ein Ganzes aus ihm oder ihr.

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2. Fragen zur Welt


2.1 Regionen und SCs

  • Welche Regionen gibt es auf Kinthara?
    Die Regionen sind bisher bis auf wenige Ausnahmen noch nicht klar genug definiert. Bisher existieren Domian Carna, die Hauptregion der Drachenreiter; Chobinna, das südliche Reich, angelehnt an das Alte Ägypten und Celarra, mit seinen etwas "rechts" eingestellten Bewohnern, die sich hauptsächlich aus Menschen zusammensetzt.
    Von allen Bereichen sind SCs zugelassen.
    Daneben gibt es noch einige unabhängige Kulturen wie Asharaen, Schattentänzer und Drachenkulturen, die regionsunanbhängig behandelt werden.
  • Aus welchen Regionen darf mein Charakter stammen?
    s.o.


2.2 Drachen und Drachenreiter

  • Welchen Status haben Drachen und Drachenreiter in der Gesellschaft?
    Drachenreiter sind für die meisten Unkundigen mystische, legendäre oder märchenhafte Erscheinungen, die sie nicht so recht erfassen können.
    Menschen tun sich da besonders schwer, da sie nicht mit der telepathischen Partnerbindung vertraut sind, die für Völker wie Dhakan und Vedhakan vertraut sind und die stark der Drache-Reiter-Bindung ähnelt.
    Abgesehen von Mißverständnissen und viel Aberglauben, der um "menschenfressende" Drachen gesponnen wird, genießen Drachen und deren Reiter eine gewisse Vorrangstellung., die sich jedoch außer in Respektsbekundungen nicht in Privilegien äußert.
    Der allgemein bei den "Eingeweihten" herrschende Konsens, daß Drachenreiter schon wissen was sie tun und sozusagen unfehlbar sind, ist stark erschüttert worden, seit die Drachen wieder neu aufgetaucht sind und die Bevölkerung diese Gruppe aus nächster Nähe erleben konnte.
    Sie kochen genauso mit Wasser wie die anderen drachenlosen Zeitgenossen auch...
  • Muss ich mich den "Befehlen" eines Drachenreiters oder Drachen beugen?
    Nein.
    Es gibt keine Befehle, die zu befolgen sind, außer, es handelt sich um Krisensituationen, die die Schwarze Horde betreffen.
  • Welchen Rang kann ich inne haben (z. B. als Drachenreiter) wenn ich bei Spielbeginn einen von Kinthara stammenden Charakter spiele?
    Prinzipiell alle Ränge bis auf diejenigen "ganz oben". Zum Beispiel sind Elyes Carnas Führer NSCs, genauso wie Chobinnas Gotesschwester.
    Alles steht und fällt mit der Hintergrundgeschichte, da ist fast alles möglich - solange es das Gruppen- und Spielgleichgewicht nicht zerschießt.
  • Wer spielt meinen Drachen bei Spielbeginn?
    Derjenige, dem der Spieler es zutraut, daß er den Charakter seines Drachen richtig ausspielen und vermitteln kann.
    Drachen sind mehr oder weniger SCs und haben durchaus eine eigene Persönlichkeit, die kein Clone der Persönlichkeit des Reiters ist.

 

2.3 Monde und deren Einfluß und Bedeutung

  • Welchen Einfluss haben die Monde der Welt auf das tägliche Leben?
    Das Wort "lunatic" im Englischen stammt vom lateinischen "luna" für Mond. Der "lunatic" ist bekanntlich ein Verrückter, der sich angeblich vom Einfluß des Mondes verzaubern ließ.
    Auf einer Welt mit gleich drei Monden, von denen jeder einzelne an sich eindrucksvoll genug ist, gibt es genauso "Mondsüchtige" wie auf der Erde.
    Astrologen messen den drei Monden große Bedeutung über das Leben der Bevölkerung zu und lesen angeblich ganze Schicksale aus Geburtsmonden heraus.
    Ernte- und Sähdaten werden aus den Monden bestimmt. Es gibt zahlreiche regionale Kulte, die sich auf die Monde beziehen.
    Mindestens einer der Monde wird durch Teleskope beobachtet, usw.
    Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die drei Monde, und so hat auch die Zahl 3 eine spezielle mystische Bedeutung in der Hexerei und Deuterei Kintharas.
    Die Liste ist schier endlos, und so kann man davon ausgehen, daß drei so große Himmelskörper garantiert nicht völlig einflußlos an den Leuten vorbeigehen, bzw bei Nacht über ihre Köpfe ziehen...


2.4 Magie

  • Welche irdische Technik funktioniert auf Kinthara, welche nicht?
    Man kann davon ausgehen, daß kintharische Magie "intelligent" ist und klare Unterscheidungen trifft.
    Im Detail ist diese Differenz schwierig zu erklären, aber ganz allgemein kann man davon ausgehen, daß Technologie, die stark eingreifend auf Kultur, Glauben und Gleichgewicht wirkt, nicht funktionieren wird.
    Also keine Computer, Waffentechnologie und anderer Krimskrams!


2.5 Transportmittel

  • Hat Kinthara eine Seefahrt?
    Ja.
    Die Seefahrt ist genauso weit entwickelt wie die der Erde zum Stand der Antike. Neben windgebtriebenen Schiffen oder durch Ruder "motorisierte" Schiffe gibt es viele Wassergefährte, die durch Seelebewesen gezogen oder geschoben werden. Es gibt einen Kulturzweig, der sich auf die Seefahrt spezialisiert hat und auf riesigen Städten auf dem Wasser lebt, die von Walen begleitet werden.


2.6 In-play

  • Warum wirkt das Bluttrinken bei bluttrinkenden Rassen so stark durch die Empfindungen?
    Für diese Rassen bedeutet das Trinken von Blut durch ihre erhöhte Sensibilität ein besonders intensives Erlebnis, das durchaus vergleichbar mit Sex ist. Manche stellen das Bluttrinken sogar noch darüber, aber das kommt eher auf den persönlichen Geschmack und die Vorlieben an.
    Die körperlichen Reaktionen sind oft dieselben, obwohl das keinesfalls eine Regel ist.
    Leute, die freiwillig an sich "lutschen" lassen, erleben die Sache sicherlich viel intensiver als unfreiwillige "Zapfquellen".
    Der Grund für die seltsamen Empfindungen sind die Schattentänzer selbst, bzw deren Nachfahren, die Cassadhrel und Nachtschatten. Sie übertragen ihre Gefühle durch den direkten körperlichen Kontakt auf den anderen. Dabei spielen diverse magische Veranlagungen eine Rolle, die die Schattentänzer auf alle ihre Nachkommen wie Nachtschatten und Cassadhrel vererbt haben. Bergeinhörner sind von dieser Sache allerdings nicht betroffen und übertragen keinerlei vergleichbare Eindrücke.
    Bei den weiter entfernten Verwandten ist der Effekt nicht ganz so stark.
    Im Zusammenhang mit dem hohen Charisma eines Bluttrinkers wird die Sache natürlich noch eine Spur interessanter...
    Allerdings heißt das nicht, daß man sich den Empfindungen nicht entziehen kann. Konzentration ist alles, heißt es so schön. Leute, denen solche Dinge nicht liegen, blocken von sich aus jeden Ansatz ab und erleben so entweder eine sehr abgeschwächte Variante oder gar nichts von alldem - was auch der Grund sein kann, warum solche "unempfänglichen" Zeitgenossen sich nicht mehr dazu überreden lassen, einem Bluttrinker einen kurzen "Snack" zu reichen.
  • Wie sieht eine telepathische Bindung in einer Partnerschaft aus?
    Diese Art der Bindung ist die ausgefeilteste, die man sich vorstellen kann.
    Verheiratete oder vergleichbar gebundene Paare oder Partner erreichen sie irgendwann, ohne wirklich etwas dafür zu tun.
    Alle telepathisch veranlagten Rassen sind zu dieser Art von Bindung in der Lage.
    Sie äußert sich in einem groben Richtungssinn - man kann mit etwas Konzentration jederzeit sagen, wo der Partner sich befindet, sogar in welcher körperlichen und geistigen Verfassung er ist.
    Als Empfindung im Hintergrund beschreiben viele die Bindung wie ein ganzes Gefühlsspektrum, das durch bewußte Konzentration verstärkt werden kann. Die momentanen Empfindungen des Partners können durch körperliche Berührung fast bewußt erlebt werden, was in seltenen Fällen zu einem "shift" in der echten körperlichen Empfindung führt - ein sekunden- oder minutenlanges Verlagern des Körperbewußtsein vom eigenen Körper in den des Partners.
    Solche Shifts sind aber selten und so kräftezehrend, daß sie von vielen Partnern nicht bewußt herbeigeführt werden. Die Desorientierung ist alles andere als angenehm und führt oft zu häufigen Kopfschmerzen.
    Immerhin gibt es einige Individuen, die behaupten, sie könnten einen Shift auch auf die Enfernung durchführen und so durch die Augen und anderen Sinne ihres Partners wahrnehmen.
    Hin und wieder ist eine interessante Begleiterscheinung der Bindung, daß man wie eine unterbewußte Empfindung den Herzschlag des Partners wahrnehmen kann, ohne daß er anwesend ist, sobald man sich darauf fixiert.
    Dies ist jedoch nicht die Regel und tritt völlig unvorhersagbar bei manchen auf - bei manchen nicht.
    Eine solche Bindung zu erreichen, scheint recht einfach zu sein, funktioniert jedoch nur bei aufeinander abgestimmten Partnern, die wirklich entsprechend Persönlichkeit etc aufeinander eingestimmt sind und miteinander harmonieren. Was im Umkehrschluß auch bedeutet, daß nur wirklich harmonierende Partnerbeziehungen diese Bindung entwickeln können - was aber nicht heißen soll, daß Beziehungen ohne dieses Anzeichen unter einem schlechten Stern stehen müssen...
    Es ist kein Ritual oder dergleichen notwendig. Die Bindung "wächst" im Verlauf von längeren Zeiträumen und scheint um so rascher zu gedeihen, wenn die Partner beispielsweise in der Schlafphase eng beieinander liegen. Verstärkter körperlicher Kontakt scheint die Entwicklung zu begünstigen und zu beschleunigen.
    Diese Art der Verbindung ist der Bindung zwischen Drachen und Drachenreitern sehr ähnlich. Nur etabliert sich eine Drache-Reiter-Bindung sehr viel schneller und wird beim ersten Zusammentreffen der beiden Partner (beim Ausschlüpfen oder später) als telepathischer, wuchtiger Schlag empfunden, weil sich die entsprechenden Anzeichen fast sofort einstellen, was einiges an Gewöhnung erfordert. Wie bei Drachen und Reitern ist es erfahrenen Partnern auch möglich, stumm untereinander zu kommunizieren, wenn sie lernen, die Bindung zu beherrschen. Auch das Shiften kann so zu einer routinemäßigen Angelegenheit werden, die bewußt und gezielt eingesetzt werden kann.

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3. Fragen zum Spielsystem


3.1 Deutungshilfe Entscheidungskarten

  • Welchen Einfluss haben die Karten auf den Einsatz meiner Fähigkeiten?
    Die Karten wirken als Boni oder Mali.
    Idealerweise wertet eine gezogene Mondkarte aus derselben Rubrik wie die angewandte Fertigkeit mit ihrer Phase den Fertigkeitswert plus zugehörigen Mondbonus auf dem Charakterblatt auf. Nicht passende Karten bilden Nebeneffekte, Abweichungen oder gar Mali, die dem Effekt abträglich sind.
    Beispielsweise entwertet eine hohe Lial-Karte unter Garantie einen Yendriel-Effekt, wohingegen eine hohe Yogunna-Karte einen Yogunna-Effekt "hochpushen" kann und extraordinäre Erfolge ausdrückt.
    Unabhängig von den Phasen gelten auch die abgebildeten Knochen als Deutungshilfe. Es gibt mindestens zwei Arten eine gezogene Karte zu deuten: Nach der Phasenzahl oder nach dem Knochenabbild, mit dem Bedeutungen assoziiert werden.
    Man kann eine oder mehrere Karten in Konstellationen wie beim Tarot ziehen, usw.

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4.Fragen zur Religion


4.1 Übernatürliche Einmischungen

  • Gibt es Fertigkeiten, die man durch Fremdeinfluss (z. B. Schöpfer) erhalten kann ohne, dafür Punkte irgendeiner Art ausgeben zu müssen?
    Natürlich gibt es die "göttlichen" Geschenke, die ohne Aufwand "verschenkt" werden.
    Allerdings sollte die Erzähler nicht anfangen, diese attraktiven kleinen "Bonbons" auszuteilen wie Lollipops.
    Erstens erscheinen Gottheiten nur selten, zweitens scheren sie sich in der Regel nicht um die Angelegenheiten von Sterblichen, und drittens wissen sie ganz genau, wie empfindlich sie ein Gleichgewicht ruinieren können, wenn sie mit göttlichen Gaben eingreifen.
    In diesem Fall werden die Gottheiten von der Erzähler gespielt, die immer darauf bedacht sein sollte, ein spielbares Gruppengleichgewicht zu wahren.

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5.Fragen zu Rassen

5.1 Drachenrassen

  • Wieso haben die Juwelendrachen keinen Feueratem? Wie wollen sie denn Gefahren aus den Weg gehen, und wie sieht es mit den Reflexen aus ? Wie sieht es bei dieser Drachengattung mit Distanzangriffen aus ?
    Wieso müssen alle Drachenspezies Flammenatem haben? Sie können sich schnell genug bewegen, um abzuhauen. Na gut, wer unbedingt Feueratem braucht (mit begrenzter Ladung) nimmt da die entsprechenden Artefakte. Da sind bei bei Juwelendrachen Feuermünzen sehr beliebt. Die sehen aus wie etwa handtellergroße (für Menschen) goldene Scheiben mit seltsamer, sich windender Gravur und eingelassenen Rubinen darin. Der Drache preßt sie gegen seine Stirn, wo sie mit den Goldschuppen verschmilzt. Dann kan er fünf bis sechs kräftige Stöße gasförmiges Feuer ausatmen, hat dann aber das übliche Durstproblem aller feuerspeienden Drachen. Nach dem "Leerpusten" oder wenn man sie herauspult löst sich die Feuermünze wieder ab und lädt sich dann innerhalb von 54 Stunden wieder komplett auf für den nächsten Schub.
    Solche Münzen sind aber ziemlich teuer und wertvoll. Also schmeißt man nicht um sich mit denen wie mit Konfetti.

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